Monster Energy Kawasaki Pfeil - 9.400 FANS IN DER CHEMNITZ ARENA - Moto X

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Presseberichte

Monster Energy Kawasaki Pfeil – 9.400 FANS IN DER CHEMNITZ ARENA

Dreitzsch (1. Dezember 2014)

Angeführt von Boris Maillard ging es für das Thüringer Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil in die Chemnitz Arena, wo am Freitag und Samstag mit dem 12. ADAC Supercross Sachsen der zweite Stopp des ADAC SX Cup 2014/2015 ausgetragen wurde.

Mit vier Piloten in der Klasse SX1 und zwei Fahrern in der SX2 nahm die Mannschaft von Teamchef Harald Pfeil das Geschehen in Angriff. Maillard konnte beim Saisonauftakt in Stuttgart Mitte November überzeugen. Und auch in Chemnitz zeigte der Franzose starke Fahrten. Rang drei am Freitag und Platz fünf am Samstag lautete das Resultat. Am Ende wurde es Position vier in der Gesamtwertung „König von Chemnitz“.

Filip Neugebauer war ebenfalls an beiden Tagen im Endlauf. Seinem zehnten
Platz am Freitag wollte der Tscheche 24 Stunden später eine bessere
Platzierung folgen lassen, aber ein Sturz beim Start ins 15-Runden Finale
machte diese Hoffnung zunichte.

Teamkollege Zach Ames haderte freitags mit dem ungewohnten Untergrund und der Streckenführung, der U.S. Profi zog aber am Samstag ins Finale ein, um dort Platz sieben zu belegen. Paul Coates fuhr am ersten Tag ins Halbfinale.

In der SX2 erlebte Julien Lebeau ein Auf und Ab. Freitags feierte er als
Gesamtvierter nach zwei Läufen die Tabellenführung in der Meisterschaft,
samstags verfehlte er mit Pech den Einzug in die beiden Finalrennen. Teamneuzugang Pierre Lozzi, ein Landsmann von Maillard und Lebeau, kam mit
den Verhältnissen in der Arena nicht zurecht und blieb ohne Punkte.

Teamchef Harald Pfeil: „Das waren hier schon ganz eigene Bedingungen.
Auch war Fortuna nicht auf unserer Seite. Schade, weil Chemnitz ist eine
Art Heimspiel, da hätten wir gerne so geglänzt wie in Stuttgart. That´s
racing und die Konkurrenz war an diesem Wochenende besser. Vor Weihnachten
geht es noch nach München. Wir sind gespannt auf die Erweiterung des
dortigen Programms mit Superpole und Amerikanisches Finale.“

Längere Strecke, längere Rennen

Durch das erstmalige Einbeziehen der Fläche hinter der Nord-Tribüne bzw.
unter der dortigen Empore präsentierten die Veranstalter den insgesamt
9.400 Fans ein echtes Novum. Gleichzeitig wuchs die Streckenlänge auf
über 400 Meter an, so dass man in der kleinsten Halle im Rahmen des ADAC
SX Cups schlagartig den längsten Kurs zu bieten hatte. Da in der Serie
die Rundenzahlen einheitlich festgeschrieben sind, standen für die
Akteure die längsten Rennen der Saison an. Während die Renndauer zum
Beispiel für das SX1-Finale bisher in der Regel zwischen sieben und acht
Minuten betrug, setzte Chemnitz mit rund neuneinhalb (Freitag) bzw. neun
Minuten (Samstag) als Siegerzeit neue Maßstäbe.

Zufrieden mit einem seiner Veranstaltungshighlights war am Ende Michael
Kynast, der Geschäftsführer der C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren
GmbH: „Ich glaube, dass wir unseren Supercross-Fans wieder einen tollen
Event mit grandiosen Openings und faszinierenden Showelementen sowie
natürlich erstklassigem Motorsport geboten haben. Mit der
Zuschauerresonanz bin ich durchaus zufrieden, wohlwissend, dass wir uns
diesbezüglich noch etwas steigern können.“

Alle Ergebnisse Freitag/Samstag

Text und Fotos: Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil

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